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DER SPATENSTICH IST ERFOLGT

Am 30 September fand in Mulegns der Spatenstich für die Verschiebung der Weissen Villa statt. Zahlreiche Vertreter aus Politik, Kultur, Strassenbau, Hotellerie und Denkmalpflege gaben dem Projekt einen kraftvollen, symbolischen Auftakt. In den kommenden Monaten wird das kulturgeschichtlich bedeutende Haus für die Verschiebung vorbereitet. Bereits im Herbst 2020 soll die Villa des Zuckerbäckers Jean Jegher ihre Wanderschaft antreten und mit dem neuen Standort die Verbesserung der Ortsdurchfahrt ermöglichen. 

Für die Nova Fundaziun Origen beginnt damit die konkrete Umsetzung des Generationenprojektes „Mulegns Retten“. Intendant Giovanni Netzer freut sich auf den Baubeginn: „Der sanfte Verschub des wunderbaren Hauses ist nicht nur der Auftakt der Bauarbeiten, sondern auch ein positives Signal für das ganze Tal: es geht darum, unser kulturhistorisches Potential zu erkennen, zu pflegen, in Wert zu setzen - damit es Identität stiften kann, Arbeitsplätze generiert, Leben am Ort ermöglicht. Wir freuen uns riesig darüber, dass der Baubeginn möglich wird und danken dem Kanton, den Gemeinden, den privaten Förderern, den grossherzigen Stiftungen und den vielen Voluntaris, die uns tatkräftig unterstützen.“

 

STAND DER FINANZIERUNG

Insgesamt konnten bislang CHF 4.2 Mio (von insgesamt 5.6 Mio) für das Projekt „Mulegns Retten“ gesammelt werden. Noch nicht gesichert sind der Ankauf des Post Hotel Löwe sowie die Sicherungsmassnahmen und die Inventarisierungsarbeiten in den historischen Gebäuden. Die Nova Fundaziun Origen hofft, die noch fehlenden Mittel in Höhe von CHF 1.4 Mio bis Ende 2019 aufbringen zu können.