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«MALANCUNEIA»


Der Sommer gehört der «malancuneia», dem berüchtigten Heimweh der Bündner. Das inbrünstig vorgetragene Verlangen nach der Bergheimat hat sich in unzähligen Gedichten und Liedern niedergeschlagen. «Malancuneia» ist aber mehr als eine romantische Befindlichkeit für trübe Tage in fremden Landen. Der Sommer spielt mit den Dimensionen der «malancuneia». Die Emigrantenfamilie Carisch bewegt uns zu einem neuen Scheunenspiel und einem Historienbuch. Wir tragen Volkslieder vor und spielen Geschichten von Heimatsuchenden. Choreographen aus aller Welt erzählen Reisegeschichten in Kinderwelten und Armenlande. Der Kinderheld «Tredeschin» wird an den Hof des Königs von Frankreich auswandern und dann durch Helvetien reisen. Wir bebauen den Julier mit einem Aussichtsturm, der melancholische Veduten von Paris bis Sankt Petersburg eröffnet. Wir erforschen das Heimatpotential des Bergdorfes Riom und machen uns Gedanken über zukünftige Wohnbauten. Die Cantoris besingen die allerletzte Heimat, den gregorianischen Himmel, den Prototyp aller Sehnsuchtsorte.

 

Spielplan Sommer 2016