Navigation

Sprachnavigation Alt+1 Servicenavigation Alt+2 Bereichsnavigation Alt+3 Inhalt Alt+4 Suchen Alt+5

Sprachnavigation

Servicenavigation

 
 
Graubuenden

MULEGNS RETTEN

 

LETZTE CHANCE FÜR MULEGNS

Die einmalige architektonische und kulturhistorische Substanz des Dorfes Mulegns ist substantiell bedroht. Die Nova Fundaziun Origen, Trägerin des Wakkerpreises 2018, hat in Mulegns die Gebäude des «Post Hotel Löwe» sowie die «Weisse Villa» der Familie Jegher erworben und rettet diese so vor deren sich abzeichnender Zerstörung.

DIE VISION

Das Potenzial von Mulegns sind seine Geschichten. Das Dorf weiss viel vom Reisen. Illustre Gäste aus vielen Ländern haben in den prächtigen Betten des «Post Hotel Löwe» genächtigt. Um die Zuckerbäckerdynastien Jegher und Poltera ranken sich grosse Legenden aus Bordeaux, Innsbruck und Konstantinopel. Auf den Hochebenen rund um das Dorf treiben fabelhafte Feen und kühne Hirten ihr Unwesen. Diese Geschichten wollen wir erzählen. Mit Ausstellungen, Rauminstallationen und kulturhistorischen Vorträgen. 

 

Mulegns erzählt seine Geschichten. Und findet so zu neuem Leben.

 

Letzte Chance für Mulegns

 

 

 

 

WINTERBETRIEB 2020/21

 

RENOVATIONSARBEITEN

Am Post Hotel Löwe werden  die Fassaden abgelaugt und das Holz der Fensterlaibungen von Farbresten befreit. Das Dach über dem Jugendstilsaal, das erhebliche Schäden aufwies, erhielt noch vor Wintereinbruch ein Kupferdach, das das Gebäude für die kommenden Jahrzehnte schützen wird. Im Innern werden freskierte Decken mit Skalpellmessern freigelegt. Farbige Blumen-ranken und antikisierende Maskenmotive kommen ans Tageslicht. Ein Teil der historischen Möbel wird über den Winter restauriert und neu bezogen. Wenn die Finanzierung der Bau-massnahmen gedeiht, wird das teilrenovierte Post Hotel Löwe im Sommer 2021 eröffnen – mit einer grossen Ausstellung über die erlauchten und skurrilen Gäste, die das Haus beherbergt hat.

 

Vielleicht wird die Urgrossmutter der heutigen Königin von England, Mary Adelaide von Teck, wieder mit ihrem Gefolge absteigen. Damit die Ankunft der königlichen Urgrossmutter nicht in Vergessenheit gerät, wurde das Baunetz farbig bedruckt und erzählt hoffnungsvoll von einem sommerlichen Lichtblick – jenseits der grossen Kulturstille, die in Theater- und Konzertsäle eingekehrt ist.

 

Helfen Sie uns bei der Renovation?