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DER WAKKERPREIS ALS ENTWICKLUNGSMOTOR

 

Die Nova Fundaziun Origen erhält den diesjährigen Wakkerpreis für den respektvollen Umgang mit dem gebauten Kulturerbe im Bergdorf Riom. Mit einer Reihe von Installationen, Werkstätten, Führungen und Ausstellungen werden Zukunftsperspektiven für das Bergdorf entworfen und leerstehende Bauten mit Leben erfüllt. Nicht Konzepte und Schreibtischvisionen sollen den Sommer prägen, sondern das konkrete, erlebte Experiment, das Zukunft sichtbar macht und Erfahrung ermöglicht. Im alten Gemeindehaus entstehen Textilwerkstätten, die Schafwolle
verarbeiten und Kostüme pflegen. Ein Patrizierhaus wird als temporäres Hotel geführt. Das Baubüro des Festivals präsentiert einen Kultur-Campus für das Bergdorf. In der Burg Riom werden die berühmten Silberkostüme von Martin Leuthold, noch Chef-Designer von Jakob Schlaepfer, gezeigt. Das Freilichttheater "Grand Palace Riom" erzählt von einem missglückten Hotelbau der Belle Epoque in den Riomer Sumpfwiesen.

 

Ausstellungseröffnungen am Freitag, 22. Juni

 

Das Hotel im Patrizierhaus

Das Baubüro in der Kanzlei

Die Textilwerkstätten in der alten Schule

Vision Riom 1903 - Ausstellung in der Villa Carisch

Noahs neue Kleider - Kostümausstellung in der Burg RIom

Kabinett der Visionen - Ausstellung zur Dorfentwicklung

Young Russians - Fotografische Portraits von Alexander Plotnikov

Verlorene Pracht - Ausstellung im Hotel Löwe

Babylon in Bünden - Fotoserien von Benjamin Hofer

Kunsthistorische Führungen

 

Origen hat, speziell für das Wakkerjahr, den Riom-Pass kreiert. Der Pass öffnet die Türen des Dorfes und gewährt Einblick in Textilwerkstätten, Patrizierhäuser, Baubüros, Proberäume, Kostümausstellungen, Zukunftskabinette. Zum Rundgang gehört eine Kaffee und Kuchen-Pause in der Villa Carisch, ausserdem der Eintritt in eine der Miniaturen. Gerne informieren wir Sie über den Riom-Pass im Baubüro oder unter +41 (0)81 637 16 81.

 

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